Kursdetailansicht - Vorbereitungsauftrag VWL für Einkaufsleiterinnen und Einkaufsleiter

Sie lernen in Modul 1 die Funktionsweise einer Spekulationsblase kennen und erfahren nebenbei viel über das Funktionieren der Börse. In Modul zwei geht es um die Funktionsweise von Märkten. Beides sind wichtige Themen, welche im Unterricht vertieft werden und in den Leistungskriterien vorkommen.

Module

1. Spekulationsblasen

Im Jahr 1637 wurde in den Niederlanden bei einer Versteigerung für eine einzige Tulpenzwiebel die unfassbare Summe von etwa zwei Millionen Franken (heutiger Wert) bezahlt. In diesem Modul erfahren Sie, was die Menschen bewegt hat, so etwas Irrationales zu tun. Sie werden sehen, dass die Spekulation heute genau gleich funktioniert wie damals. Aus der Tulpenzwiebelspekulation entstand zudem eine Hungersnot. Es wird gezeigt, wie die Übertragung einer Finanzkrise in die Realwirtschaft funktioniert.

Kapitel

1. Grundlagen über Spekulationsblasen
2. Phase 1: Realwirtschaftlich gerechtfertigte Preissteigerungen
3. Phase 2: Der Aufbau der Spekulationsblase
4. Phase 3: Das Platzen der Blase
5. Das Verhalten der Banken bei spekulativen Blasen
6. Die Übertragung der Finanzkrise in die Realwirtschaft

2. Das Marktgleichgewicht

Die Angebots- und die Nachfragekurve zusammen ergeben das sogenannte Marktgleichgewicht. Im Marktgleichgewicht stimmen produzierte und nachgefragte Menge überein.

Kapitel

1. Die Nachfragekurve
2. Die Verschiebung von Kurven
3. Die Angebotskurve
4. Definition des Marktgleichgewichtes
5. Das Marktgleichgewicht und die Realität
6. Steuern, Subventionen und sonstige Kurvenverschiebungen
7. Staatliche Fixpreise